Bericht: Sommerreise 2019

Nachricht 27. August 2019

Finnland/Vanamola

Ev. Jugend war mit „Unterwegs-Reisen“ unterwegs

Sommer 2019 auf dem Weg nach Finnland/Vanamola mit Zwischenstopp in Stockholm. Ein kleiner gereimter Text von Andy Linke, 21 Jahre (Teilnehmer unserer Inklusiven Sommerreisen seit 5 Jahren):

Abfahrt war um 22:30 Uhr, vorher aßen wir ganz fleißig.

Mit der richtigen Fährte, fuhren wir zur richtigen Fähre.

Mit der ging es nach Dänemark, dort bezahlt man mit Kronen und nicht mit Mark. 

Durch Dänemark ging es zur 2. Fähre, keiner wusste ob die kleine oder große Fähre.

Mit der ging es nach Stockholm in Schweden, wo wir 2 Tage bleiben.

Weiter ging es zum Hotel, es war kein Motel!

Nachdem jeder sein Zimmer hatte, war man froh, als man beim Essen die Pizza schaffte.

Nach der 1. Nacht, ging es zu Fuß weiter gleich nach 8.

Egal ob Museum oder Stadt, nach dem Frühstück hieß es für jeden, ab ins Bad.

Ab ging es zum Museum mit der Vasa, es war nicht das Knäckebrot von der Firma Wasa.

Es handelte sich um ein Schiff, welches nicht endete im Riff.

Nach 1300m Fahrt war Schluss, es kam auch kein Bus.

Nach dem Museum hieß es Pause. Es ging noch nicht nach Hause.

Stockholm guckte man sich an, es zog uns in den Bann!

Nach der 2. Nacht war Stockholm vorbei und es ging weiter zur Fähre 3.

Über Nacht ging es in ein anderes Land, und zwar nach Helsinki in Finnland.

In Finnland am Hafen hatten wir Halt, mit ganzen 4 Stunden Aufenthalt.

Beim Marktplatz kauften wir Beeren, neben Erdäpfel auch Erdbeeren.

Ab ging es zu einer Kirche aus Stein, diese war in Fels und Fels besteht aus Stein.

Dann ging es ins Ferienhaus nach Vanamola. Wegen der Zimmereinteilung gab es viel Bla-bla.

Die Koffer wurden auf das Zimmer gebracht und es wurde zeitgleich Abendbrot gemacht.

Die 1. Nacht in Vanamola mit FreiRaum und evtl. einem Freitraum.

Wecker und Frühstück am Morgen, ganz ohne Kummer und Sorgen.

Am Nachmittag gab es das 1. Meeting, mit Nils und Andrea ein ganz besonderes Ding.

Abends um 10 war Tagesschluss und es folgte eine Nacht ohne Bus.

Der nächste Tag war sehr entspannt, trotzdem war man gespannt.

Am 1. Freitag kam ein Tagesausflug: nach Kerimäki, da begann der Ausflug.

Es ging in die größte Holzkirche der Welt, diese fasst 5000 Menschen aus aller Welt.

Nach dem Vasa Museum ging es jetzt ins Holzmuseum.

Anschließend folgte noch eine Stadterkundung in Savonlina, es war eine Bekundung. 

Am Samstag war dann Wochenende, aber die Freizeit noch lange nicht zu Ende.

Am Sonntag war ein besonderer Tag, Anna-Lena nennt ihn den "Bubu-Tag".

Am Tag war Küchen-und Putzdienst, abends war Gottesdienst.

Am Montag ging es von vorne los, um 11 ging das 2. Meeting los.

Am Nachmittag war dann viel Zeit, die 1. Woche war vorbei von der Freizeit.

Am nächsten Tag folgte eine Kanutour, es war mit Sascha meine schönste Tour.

Wandern mit Marvin folgte auch noch, am Ende ging es dann doch.

Kurz vor Ende kam dann Meeting drei, es war nicht am Nachmittag um zwei.

Am letzten Abend in Vanamola folgte ein Ritual: es war das wunderschöne Abschiedsritual.

Vom Haus - zum See - zum Lagerfeuer trafen wir uns beim allerletzten Feuer.

Die Teilnehmer und die Teamer bekamen ein besonderes Wort, am nächsten Tag fuhren wir dann fort.

Über Turku führte der Weg zurück nach Hause. Auf Fähre 1 war lange kurze Pause.

Es ging zurück nach Schweden und man feierte zu "Herzbeben".

Weiter ging es mit dem Bus, der zur Fähre 2 muss.

Diese führte von Schweden nach Dänemark und man zahlt auch weiterhin ohne Mark.

In Dänemark angekommen, werden wir auch bald in Deutschland ankommen.

Es folgte Fähre 3 nach Deutschland, denn dieses ist das Heimatland.

Samstagspätnacht um halb eins in Garbsen angekommen. Der Schlaf Zuhause war dann sehr willkommen.

Das ist nun das Ende. Auch Skandinavien hat ein Ende.

Es war nicht die Letzte, aber es war die Beste!

Mit diesen Worten sage ich Bye, Bye, doch so ganz ist es ja nie vorbei. (Andy Linke, 21 J.)

Andrea Spremberg
Andrea Spremberg

Und dann gab es noch:

40 wunderbare Teilis, 2 Assistenzen für unsere Inklu-Jugendlichen, 6 ehrenamtliche Teamer, 1 Diakonin, Micha, unsere Fahrerin und Küchenfee, 2 x Abend-Buffet auf der Viking Line, 2 Geburtstage in Stockholm und Finnland, die Holz-Sauna und kaltes Seewasser, Milch vom Bauernhof und Nächte, die nicht dunkel wurden, süße Blaubeeren, viele Schnitzereien, manche Blutstropfen, Disko, Rudern, Klo-und Küchendienste, Pfannkuchen, Stockbrot und Grillen am Lagerfeuer und viele Tageshighlights ganz persönlicher Art. Wir sagen Danke allen, die diese Reise möglich gemacht haben. Es waren 15 besondere Tage in unserem Leben!    

2020 werden wir wieder unterwegs sein: 17.7.-31.07. – lass dich überraschen!