12. Juli 2015

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Interview mit unserem Küster

Fünf Fragen an Küster Hans Schneider

Hans Schneider
Foto: Schneider

Hans Schneider arbeitet bereits seit 25 Jahren bei uns in der Kirchengemeinde als Küster. Dazu gratulieren wir ihm als Kirchengemeinde ganz herzlich.
Jeder, der in die Kirche oder ins Gemeindehaus kommt, kennt ihn. In 25 Jahren Küsterdienst hat er viel erlebt. Grund genug, unseren Küster auf fünf Fragen zu treffen.
1) Hans, du bist jetzt seit genau 25 Jahren Küster unserer Kirchengemeinde. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für deine Arbeit. Was gefällt dir auch nach 25 Jahren an deinem Beruf?
*lacht* Dass ich diesen Beruf noch ausüben kann wie vor 25 Jahren. Ich weiß gar nicht, ob das stimmt, aber aus meiner Sicht ist das so. Besonders gerne mach ich Blumengestecke, aber im Prinzip macht mir alles großen Spaß.
2) In deiner Zeit hier hast du sehr viel erlebt und gesehen. Was war dein schönster Moment als Küster?
Tja, das ist eine schwere Frage. Ein besonderes Highlight war die Renovierung der Kirche. Für mich sind solche Gebäude sehr wichtig und müssen erhalten werden. Unsere Kirche ist dadurch noch schöner geworden. Menschen, die sie besichtigen, bestätigen mir das immer wieder.
3) Kaum einer verbringt so viel Zeit im Gemeindehaus und in der Kirche wie Du. Wo ist dein Lieblingsort hier?
Auf meinem angestammten Platz in der Mitte der Kirche. Ein Platz ganz vorne wäre nichts für mich, das wäre nicht meine Natur. Schon seit meiner Kindheit ist es so, dass ich nicht gerne im Mittelpunkt stehe. Von meinem Platz in der Kirche aus, hat man eine gute Übersicht.
4) 25 Jahre sind eine lange Zeit. Auch hier hat sich im letzten Vierteljahrhundert sehr viel verändert. Was ist für dich die größte Veränderung gewesen?
Für mich waren das die großen Renovierungen. Im Gemeindehaus in der Beethovenstraße, die Küsterwohnung und das Gemeindehaus in der Calenberger Straße, die Kirchenrenovierung und natürlich der Neubau des Gemeindehauses. Auch personalmäßig hat sich viel getan. Pastor Gerke ist gegangen, Pastor Schmidt kam und Pastor Grahe ist geblieben. Auch den Anfang von Diakonin Andrea Spremberg habe ich miterlebt. Mit ihrem Kommen verbinde ich besonders den ersten Weihnachtsmarkt rund um die Kirche.
5) Wenn du einen Wunsch frei hättest, um etwas in der Gemeinde zu verbessern, was würdest du dir wünschen?
Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Leute hier heiraten und eine Familie gründen. Familie ist sehr wichtig für mich. Kinder sind unsere Zukunft und ganz wichtig. Auch oder sogar gerade für die Gemeinde und unsere Kirche.
(Das Interview führte Pastor Schmidt)
 

 

Herr Hans Schneider

Hans Schneider

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